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Was ist das Preislimit? Wie vermeidet man das Trading innerhalb des 2% Preislimits?

TL;DR: Ein Preislimit ist die maximale Preisspanne, die ein Futures-Kontrakt während einer Handelssitzung bewegen darf, festgelegt von der CME, um Volatilität zu kontrollieren und die Marktstabilität zu schützen. Diese Limits basieren auf dem vorherigen End-of-Day-Abrechnungspreis und variieren je nach Produkt, Vertragsmonat und Sitzung (Übernacht- vs. reguläre Handelszeiten).

Bei FundedNext Futures dürfen Händler nicht innerhalb von 2 % des CME-Preislimits handeln. Für Equity-Futures wie NQ, ES, YM, MNQ, MES beträgt das CME-Preislimit 7 %, was bedeutet, dass die Sperrzone 2 % vor diesem Limit beginnt. Sie können die Einhaltung überwachen, indem Sie die % Net Change auf dem Kursboard Ihrer Handelsplattform verfolgen.

Der Handel innerhalb dieses 2 %-Bereichs ist verboten, da die Liquidität instabil wird, die Ausführung unvorhersehbar ist und Risiken wie slippage und Zwangsliquidationen zunehmen. Verstöße können zu Gewinnabzügen, Handelsbeschränkungen oder Kontosperrungen führen.


Was ist ein Preislimit im Futures-Handel?

Ein Preislimit ist die maximal zulässige Preisspanne für einen Futures-Kontrakt während einer Handelssitzung. Diese Limits werden von der CME festgelegt, um sichereren Handel zu fördern und übermäßige Volatilität zu reduzieren. Wenn der Markt dieses Limit erreicht, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, darunter vorübergehende Handelsunterbrechungen, Fortsetzung unter Limitbedingungen oder ein kompletter Handelsstopp für den Rest der Sitzung, abhängig vom Produkt und den regulatorischen Richtlinien.


Wie finde ich das CME-Preislimit?

  • Preislimits werden basierend auf dem End-of-Day-Abrechnungspreis berechnet und variieren je nach Produkt, Vertragsmonat und Tageszeit (d.h. Übernacht-Preislimits unterscheiden sich von den während der Geschäftszeiten verwendeten Preislimits)

  • Die Preislimits werden um 16:05 Uhr CT nach jeder Handelssitzung aktualisiert und sind auf der CME Price Limits-Seite zu finden.

Eine der effektivsten Methoden zur Einhaltung der 2 %-Preislimitregel ist die Überwachung der % Net Change für den Futures-Kontrakt auf dem Kursboard Ihrer Handelsplattform. Dies hilft, zu erkennen, wie nah der Markt dem CME-Preislimit kommt. Falls diese Daten nicht angezeigt werden, fügen Sie die Spalte „% Net Change“ zu Ihrer Plattform hinzu, um Echtzeitbewegungen zu verfolgen.


Was ist das Preislimit für Equity-Produkte?

Für Equity-Produkte wie NQ, MNQ, YM, MYM, ES und MES wurde das CME-Preislimit auf 7 % festgelegt. Händler müssen diesen aktualisierten Schwellenwert bei der Berechnung des 2 %-Sperrbereichs berücksichtigen.

Beispiel:

Um die 2 %-Preislimitregel einzuhalten, müssen Händler den Handel einstellen, wenn sich der Marktpreis innerhalb von 2 % des von der CME festgelegten Preislimits bewegt.


Formel zur Berechnung des 2 %-Preislimitbereichs:

Obere Grenze: Referenzpreis × (1 + 0,07 − 0,02)

Untere Grenze: Referenzpreis × (1 − 0,07 + 0,02)

Beispiel für Nasdaq-100 Futures (NQ):

Wenn das CME-Preislimit für NQ bei 18.556 liegt und das Übernachtlimit 7 % beträgt:

  • Oberes Handelslimit: 18.556 × (1 + 0,07 − 0,02) = 19.483

  • Unteres Handelslimit: 18.556 × (1 − 0,07 + 0,02) = 17.628


Was bedeutet das für Händler?

Wenn der Marktpreis über 19.483 steigt oder unter 17.628 fällt, müssen Händler den Handel sofort einstellen. Das Fortsetzen des Handels innerhalb dieses eingeschränkten Bereichs verstößt gegen die Risk Management-Richtlinien und kann zu Kontostrafen, Handelsbeschränkungen oder Sperrungen führen, um die Marktintegrität zu wahren und übermäßige Verluste zu verhindern.


Warum ist der Handel innerhalb des 2 %-Preislimits verboten?

Der Handel innerhalb von 2 % des CME-Preislimits birgt höhere Risiken und potenzielle Liquiditätsprobleme, da die Marktbedingungen in der Nähe dieser Schwellen instabil werden. Wenn der Preis das Limit erreicht, wird die Ausführung unvorhersehbar, und Kurslücken können zu Zwangsliquidationen, slippage und erhöhten Kontoverlusten führen. Um verantwortungsvolles Risk Management und Marktstabilität zu gewährleisten, ist der Handel in dieser Zone streng verboten, und Verstöße können zu Gewinnabzügen, Kontosperrungen oder Beschränkungen führen.

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